Cross-border air rescue


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16.06.2008

Erfahrungen, Ergebnisse und Perspektiven: Abschlussbericht veröffentlicht

Zum Abschluss der dreijährigen Projektphase von Cross-Border Air Rescue hat die Projektsteuerungsgruppe ihre Erfahrungen, Ergebnisse und Perspektiven in einem zweisprachigen Abschlussbericht zusammengefasst. Viele Bilder, eine leicht verständliche Sprache und Zitate von den Beteiligten machen die Broschüre gut lesbar - auch für interessierte Laien.

 

12.05.2008

Projektphase verlängert

Um die langfristige Wirkung des Projektes sicherzustellen und einen sachgerechten Abschluss zu gewährleisten, haben die Projektpartner eine dreimonatige Projektverlängerung bis zum 30. Juni 2008 beantragt. Die dänischen und deutschen Mittelgeber haben dem zugestimmt.

 

08.05.2008

Abschlusstreffen von Cross-Border Air Rescue:
Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann

Am 7. Mai 2008 trafen sich die Projektpartner im Luftrettungszentrum Niebüll, direkt neben dem Standort des Rettungshubschraubers "Christoph Europa 5", um nach drei Jahren Projektarbeit eine Schlussbilanz zu ziehen.

 

26.04.2008

Ein Tag mit Christoph Europa 5

Ein Journalist und ein Fotograf der Flensborg Avis haben das Cross Border Air Rescue Team einen Tag lang begleitet. Sie waren mit Holger Armonies, Christoph Maier und Sascha Münster im Einsatz.
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25.04.2008

Der Einsatz von „Christoph Europa 5“ –
Vorbild für die zukünftige Entwicklung in Dänemark

Claus Toftgaard ist Ärztlicher Leiter des Gesundheitswesens der Region Süddänemark. Nach den positiven Erfahrungen mit „Cross-Border Air Rescue“ kann er sich eine Zukunft ohne den Rettungshubschrauber „Christoph Europa 5“ in der Region nur schwer vorstellen.
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19.03.2008

Drittes Simulatortraining – diesmal in Dänemark

Das dritte Simulatortraining im Rahmen von „Cross-Border Air Rescue“ stand wieder ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bereits im November 2006 und Dezember 2007 haben am Luftrettungszentrum Niebüll Simulatortrainings für deutsch-dänisches Rettungspersonal großen Anklang gefunden. Diesmal wurde im dänischen Sonderburg an Simulatorpuppen trainiert.

 

11.01.2008

"Kommunale Entscheidungsträger einbinden
– den Standort stärken"

Der ärztliche Direktor der Klinik Niebüll, Dr. Hans-Ralph Burow, verbindet in seiner Person das Luftrettungszentrum mit dem regionalen Klinikstandort. Im Interview veranschaulicht er den Brückenschlag mit den dänischen Partnern.
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06.12.2007

Dänische Rettungsleitstelle Kolding an das DRF-Flight-Following-System Rescue Track angeschlossen

Die dänische Rettungsleitstelle Kolding wurde an das Flight-Following-System „Rescue Track“ der DRF angeschlossen. Damit haben die dänischen Leitstellenmitarbeiter den Rettungshubschrauber „Christoph Europa 5“ immer im Blick.

 

03.12.2007

Zweites deutsch-dänisches Simulatortraining

Ein weiterer Baustein für die gute deutsch-dänische Zusammenarbeit in der Luftrettung war das Simulatortraining am 30. November und 1. Dezember 2007 im Luftrettungszentrum Niebüll. 22 deutsche und dänische Notärzte bzw. Rettungsassistenten trainierten an zwei High-Tech-Puppen Notfallszenarien.

 

12.11.2007

Was wir bisher erreicht haben

Der Projekt-Flyer mit kompakten Informationen über das Projekt und seine aktuellen Ergebnisse steht jetzt als PDF-Datei zur Verfügung.

 

20.07.2007

Erfahrungen fliegen über die Grenze

Im EU-Projekt „Cross-Border Air Rescue“ kooperieren nicht nur zwei Länder, sondern auch öffentliche und private Partner. Lenkungsgruppenmitglied Leif Wiuff vom privaten dänischen Rettungsdienst FALCK erläutert, welchen Wert die Erfahrungen aus dem Projekt für die dänische Seite haben.
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28.03.2007

“Voneinander wissen, voneinander lernen und voneinander profitieren”

Christian Müller-Ramcke, stellvertretendes Mitglied in der Projektlenkungsgruppe für die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. (DRF), berichtet im Interview, wie die Rettungskräfte in dem deutsch-dänischen INTERREG-Projekt ausgebildet werden.
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10.01.2007

Interview mit Holger Armonies,
Projektpartner der Region Syddanmark

Der deutsche Arzt Holger Armonies, der als Anästhesist in Dänemark arbeitet, erzählt, was das Projekt für ihn persönlich und für die Region bedeutet.
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12.11.2006

Erstes deutsch-dänisches Simulatortraining mit den Rettungskräften

Am 10. und 11. November 2006 veranstaltete die DRF mit den Partnern des Pilotprojektes „Grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark“ das erste gemeinsame Simulatortraining.

 

03.07.2006

Schon 1.111 Einsätze des DRF-Rettungshubschraubers „Christoph Europa 5“

In den 14 Monaten seit seiner Indienststellung im April 2005 war das Team des Luftrettungszentrums Niebüll bereits 1.111 Mal im Einsatz – ein deutliches Zeichen für die Akzeptanz von „Christoph Europa 5“ in der Region.

 

14.06.2006

Jahrestreffen aller Projektpartner

Am 14. Juni 2006 trafen sich die Projektmitglieder aller 10 Partner in Aabenraa, Dänemark. Gründe dafür gab es genug:

 

01.04.2006

„Cross-Border Air Rescue“ Titelthema

„Cross-Border Air Rescue“ ist das Titelthema der neuesten Ausgabe des DRF-Förderermagazins „Einsatz“ (2/2006). Anlass ist das einjährige Jubiläum des grenzüberschreitenden deutsch-dänischen Projekts.
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11.03.2006

„Notfall+Rettungsmedizin“ berichtet

In der Fachzeitschrift „Notfall+Rettungsmedizin“ wird unter der Rubrik „Neues von den Luftrettungszentren“ über die deutsch-dänische „Cross-Border Air Rescue“ berichtet.
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30.01.2006

Positive Bilanz für das Jahr 2005

Das Luftrettungszentrum Niebüll zieht eine Erfolgsbilanz seines ersten Einsatzjahres 2005. In 681 Einsätzen seit Inbetriebnahme am 1. April des letzten Jahres wurden 113 Herzinfarkt- und 58 Schlaganfallpatienten versorgt. 63 Unfallopfer mit Schädel-Hirn-Trauma verdanken der Crew von "Christoph 5 Europe" schnelle Hilfe. Dabei wurden insgesamt 64 Einsätze in Dänemark geflogen, waren also grenzüberschreitend. Auch im Jahr 2006 wird die Niebüller Rettungscrew sicherlich nicht zu wenig Arbeit haben.
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01.01.2006

Modellprojekt für grenzüberschreitende Rettung

In der aktuellen Ausgabe der “Rettungsdienst“ (1/2006) berichten Holger Armonies und Christian Müller-Ramcke über das Projekt der deutsch-dänischen „Cross-Border Air Rescue“.
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16.09.2005

500. Einsatz

Am 16. September flog die Crew des Rettungshubschraubers "Christoph Europa 5" ihren 500. Einsatz, der sie zu einem Notfall nach Amrum führte. Eine ältere Dame war bei einem Spaziergang auf den Dünen umgeknickt und hatte sich das Sprunggelenk gebrochen. Ihr 5jähriger Enkel bat daraufhin Spaziergänger um Hilfe, die den Rettungshubschrauber alarmierten. Die Verunglückte wurde in die Niebüller Klinik geflogen.

 

07.09.2005

„Christoph Europa 5“ auf Vorstellungstour

Auf seiner Vorstellungstour durch Süddänemark hat "Christoph Europa 5" heute einen Zwischenstopp in Hadersleben und Apenrade gemacht.

 

02.09.2005

„Kick-Off Meeting“ in Niebüll

Am 2. September fand in Niebüll das „Kick-Off-Meeting“ für das deutsch-dänische INTERREG III A Projekt “Cross-border Air Rescue” statt. Die Projektpartner und weitere geladene Gäste versammelten sich, um die Projektarbeit und die zukünftige Planung abzustimmen.

 

01.04.2005

Startschuss für eine grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark

Mit der Indienststellung eines DRF-Rettungshubschraubers am Luftrettungszentrum Niebüll fiel der Startschuss für die erste grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark. Die Taufe von "Christoph Europa 5" nahm die königliche Hoheit Prinzessin Benedikte von Dänemark vor.

 


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