Cross-border air rescue


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03.12.2007

Zweites deutsch-dänisches Simulatortraining

Ein weiterer Baustein für die gute deutsch-dänische Zusammenarbeit in der Luftrettung war das Simulatortraining am 30. November und 1. Dezember 2007 im Luftrettungszentrum Niebüll. 22 deutsche und dänische Notärzte bzw. Rettungsassistenten trainierten an zwei High-Tech-Puppen Notfallszenarien.

„Sim-Man“ und „Sim-Baby“ waren im deutschen und dänischen Rettungswagen an die jeweiligen medizinischen Geräte angeschlossen. Zahlreiche klinische Symptome wurden realistisch abgebildet. Die realitätsnahen Praxiseinheiten wurden für alle Teilnehmer live übertragen und ermöglichten so in videounterstützten Nachbesprechungen eine fruchtbare Betrachtung der Behandlungsstrategien. Ein Fokus lag auf den erforderlichen Absprachen zwischen den Crewmitgliedern, die erforderlich sind, bevor sie den nächsten Behandlungsschritt, wie z.B. eine Intubation, einleiten. Das Ergebnis aus den Nachbesprechungen war sehr positiv: Auch die sprachlichen Herausforderungen wurden in den deutsch-dänischen Teams gut gemeistert.

(Quelle: DRF)

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